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By Hartmut Laufer

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Nietzsche-Wörterbuch: Abbreviatur-einfach German

The Nietzsche Dictionary elucidates intimately a few three hundred phrases from Nietzsche's vocabulary. the 1st quantity provides a few sixty five of them. The variety of occurrences is given, as are attainable foci in his use of a notice, word-forms and word-formation, synonyms and similar phrases. utilizing a number of cases and examples, a few of the meanings of every notice are provided, including the elements of the that means and semantically suitable contexts for the actual observe.

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Zu dieser Art der Verdrängung neigen paradoxerweise insbesondere solche Mitarbeiter, die sich ehemals mit ihrer Arbeit stark identifizierten – also gerade die wertvollsten Leistungsträger! Gerade sie reagieren extrem sensibel auf Verunsicherungen. Eine akute Bedrohung kann aktivieren, permanente Verunsicherung jedoch lähmt. 4 Auswirkungen auf das Vertrauensklima Um uns sicher zu fühlen, also nicht ängstlich zu sein, müssen wir darauf vertrauen können, dass die Gesellschaftssysteme, Organisationen oder Menschen, auf die wir angewiesen sind, es nicht schlecht mit uns meinen und wir in Notsituationen mit deren Unterstützung rechnen können.

Das betrifft natürlich in besonderem Maß die berufliche Situation, die in aller Regel unsere Existenzgrundlage bildet. Dazu gehören die Organisa- 32 Vertrauen kann nur im angstfreien Raum gedeihen. Vertrauen aufbauen statt Angst schüren tion bzw. das Unternehmen, für das wir arbeiten, sowie die Führungskräfte, die über unseren Arbeitsalltag bestimmen. Werden diese Erwartungen jedoch enttäuscht, wird das Vertrauensverhältnis zwischen Führung und Mitarbeitern beschädigt. 1 Demokratisches Führen beruht auf Vertrauen Gegenseitiges Vertrauen ist das entscheidende Merkmal jedes demokratischen und personenbezogenen Führungsstils.

B. durch übertragene Unterschriftsbefugnis). 5 Bei der Frage, ob sie bei anspruchsvollen Aufgaben ihren Mitarbeitern derartige Befugnisse einräumen dürfen oder damit ihre Vorgesetztenpflichten verletzen könnten, kommen Führungskräften verständlicherweise oft Zweifel. Dabei spielen vor allem zwei Gesichtspunkte eine Rolle: Erstens gehen sie damit das Risiko ein, dass von den Mitarbeitern aus Leichtfertigkeit, blindem Eifer, Revanchegelüsten oder sonstigen Gründen Fehler gemacht und Schäden angerichtet werden, für welche die Führungskraft zur Rechenschaft gezogen wird.

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