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By Thomas Friedrich, Gerhard Schweppenhäuser

Diese Einf?hrung vermittelt in intestine verst?ndlicher Weise die theoretischen Grundlagen der drei Bereiche Syntaktik, Semantik und Pragmatik und erl?utert dann in exemplarischen Bildanalysen didaktisch geschickt die unterschiedlichen Strategien visuellen Gestaltens. Die wichtigsten Grundbegriffe und die produktivsten Analysemethoden werden nachvollziehbar und anregend dargestellt, ohne dass dabei ihre Komplexit?t ?ber Geb?hr reduziert w?rde. In ausf?hrlichen Beispielanalysen insbesondere aus dem Bereich der Werbung wird die Anwendung der Grundlagen und Methoden verdeutlicht. Thomas Friedrich (Professor am Institut f?r Designwissenschaften der Hochschule Mannheim) und Gerhard Schweppenh?user (Studiendekan der Fakult?t f?r Gestaltung an der Hochschule W?rzburg) legen ein in textual content und Bild konzises Bildsemiotik-Lehrbuch f?r Studierende und Lehrende im Bereich der visuellen Kommunikation vor, das es so auf dem deutschsprachigen Markt noch nicht gab.

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Es motiviert, oder, mit anderen Worten: Es führt mittelbar zu einem Resultat. Peirce spricht hier auch von energetischen Zeichen. Ich höre zum Beispiel eine Tonfolge von zwei Tönen im Abstand einer Terz, die fortlaufend wiederholt und lauter werden. Ich sitze gerade im Auto, und diese Tonfolge bewirkt, dass ich an den rechten Fahrbahnrand fahre, um einem nahenden Krankenwagen Platz zu machen, den ich zwar noch nicht sehen, aber bereits hören kann. 3_Wenn das Zeichen logisch-kognitiv motiviert, führt es zu einer Schlussfolgerung.

S. 86). Stimmungen sind mentale und somatische Dispositionen von längerer Dauer. , S. ). Einstellungen sind langfristige, konstante Stimmungen. Sie machen unseren Charakter, unsere Persönlichkeit aus (zum Beispiel: risikofreudig, vorsichtig, abwartend, offen, traditionsorientiert). , S. 87). Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Identity versuchen Gefühle auszulösen, um Stimmungen zu wecken und Einstellungen zu erzeugen, sie konstant zu halten oder aufzulösen. Dazu bedienen sie sich rhetorischer Elemente.

Ein Wort zum Beispiel ist eine Einheit eines sprachlichen Systems (etwa des Deutschen). Nehmen wir beispielsweise das Wort »Zeichen«: In dem hier vorliegenden Text wird es sehr oft konkret realisiert; jede Realisierung ist in dieser Hinsicht ein »token«. 3_Der Begriff »Legizeichen« steht schließlich dafür, was ein Zeichen bedeutet. Es geht darum, wie das Zeichen allgemein verwendet wird, welche allgemeine Geltung es hat. Hier liegt eine Regel zugrunde; die Bedeutung wurde einmal eingeführt und kann beliebig oft wiederholt und überall eingesetzt werden.

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