Entomology

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By Carl Wesenberg-Lund

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Kommt in unglaublichen Mengen in den Fontinalis-Teppichen des Gribsees vor; die Art ist auch in ruhig fliessenden Bächen anzutreffen und hier offenbar immer an die Vegetation gebunden. Die Tiere treten im Herbst als winzige Larven auf, werden vollerwachsen und verwandeln sich im Laufe des Monats Mai; sie stehen dann wie Wolken über Sümpfen und dystrophen Tümpeln. Bis in den Herbst hinein ist weder von Larven noch von Imagines etwas zu sehen. Die Siphluridae (Taf. H, Abb. 5) mit Siphlurus lacuslris Eaton als der am besten bekannten und von DRENKELFoRD (1910) eingehend beschriebenen Art machen einen bedeutend breiteren Eindruck als die vorhergehenden Larven, was den grossen plattenförmigen, bisweilen fast dreieckigen Kiemenblättern zuzuschreiben ist; sie werden horizontal flach ausgebreitet' getragen und schwingen nicht wie bei den Cloeon-Larven auf und ab.

Abb. 27. Baetis sp. In der Medianebene durchgeschnitten. Imago. MD Mitteldarm; HD Hinterdarm; VD Vorderdarm; MG Malpighische Gefässe; At After. Unten das Nervensystem. Nach Fritze, A. 1888. 28. Links: Kopf einer Subimago von Hexagenia limbala von unten gesehen. Rechts: Kopf einer Imago von Ephemera simulans. OL Oberlippe; UL Unterlippe mit den beiden noch 3-gliedrigen Tastern; Mx Maxille; ChK Chitinkamm; Al Antennen; Au Auge. X 12. Nach Sternfeld, R. 1907. Beim Tanz spielt zweifellos der Luftinhalt des Darmes eine wichtige Rolle.

Lusgeschlossen. In südlichen Ländern ist dies nämlich oft der Fall, dort kommt es zur Entwicklung einer Frühlingsund einer Herbstgeneration. Es wird sogar angegeben, dass diese beiden Generationen bei einigen Arten ein ganz verschiedenes Aussehen haben; hier besteht also ein Saisondimorphismus (Callibaetis). Während des letzten im Wasser verbrachten Stadiums, im Nymphenstadium, das sicher nicht mehr als etwa 10-14 Tage und in der Regel viel kürzer dauert, sind die Flügelscheiden etwas grösser; schon da beginnt die Reduktion der Mundteile.

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